Die MIG Fonds-Ergebnisse die uns nicht überzeugen

Nicht nur uns überzeugen die Ergebnisse seit Jahren nicht, sondern auch viele andere Analysten die sich mit den MIG Fonds beschäftigen ebenfalls nicht.

Viele der investierten Anleger würden wohl gerne ihre noch fälligen Ratenzahlungen in die unternehmersichen Beteiligungen sofort stoppen, haben sie doch die Befürchtung, das das Geld dann alles verloren sein könnte. Nettovermögen der Anlege, was diese sich mühsam erarbeitet haben.

Wenig an positiven Berichten gab es zu den einzelnen Beteiligungen in den letzten jahren. Auch wir, so Thomas Bremer vom Internetportal www.diebewertung.de aus Leipzig, haben uns in den letzten Jahren in die Reihe der Kritiker eingereiht. Natürlich schaut man sich dann auch immer wieder einmal die wirtschaftliche Fortentwicklung der betreffenden unternehmerischen Beteiligungen einmal an. unternehmerische Beteiligungen, wie hier die MIG Fonds, haben natürlich immer auch das Risiko eines Totalverlustes, sind eben nicht die Lizenz zum Gelddrucken und Reich werden, wie viele Anleger beim Abschluss des Beteiligungsvertrages noch dachten.

Viele der über 30.000 Anleger der MIG Fonds würden lieber heute als morgen aus den oft verlustreichen Beteiligungen aussteigen, aber das ist dann selbst mit anwaltschaftlicher Hilfe oft nicht so einfach. Trotzdem sieht man sich aktuelle Zahlen von einzelnen dieser unternehmerischen Beteiligungen an, dann kann man eigentlich jedem Anleger nur den Rat geben, zu versuchen so schnell als möglich aus der weiteren Ratenzahlungsverpflichtung an den Fonds herauszukommen, denn so manches des eingezahlten Kapitals könnte dann auch “verbrannt” werden in den Fonds. Tatsache ist, das diese Fonds immer noch ein gutes Einnahmepotential für Dienstleistungsfirmen bilden die rund um die Beteiligungsgesellschaften entstanden sind. Eine Einnahmequelle die man sicherlich noch gerne über Jahre aufrechterhalten würde von Seiten dieser Unternehmen, nachvollziehbar.

Aktuell findet man neue Zahlen über den MIG GmbH & Co. Fonds 4 KG, den MIG GmbH & Co. Fonds 6 KG und den MIG GmbH & Co. Fonds 2 KG. Alle diese 3 genannten Beteiligungen weisen leider wiederum ein negatives Jahresergebnis aus, das natürlich, und wen wundert das dann wirklich, die beteiligten Anleger aus ihrem angesparten Geld, zu bezahlen haben. Da bekommt man nicht nur “Tränen in die Augen” so ein Anleger sondern man kann sich nicht selber oft genug “in den Hintern beißen”, das man überhaupt ein solches Investment eingegangen ist. Ein guter Freund hatte das empfohlen, so unser Anleger. Wäre er da lieber mal bei Ferrero geblieben “guten Freunden schenkt man ein Küsschen”, und vertraut ihnen eben nicht in Geldangelegenheiten.

Auch Rechtsanwälte mit denen wir gesprochen haben, haben nicht den “Königsweg” um aus solch einer Beteiligung herauszukommen. Schaut man sich dann auch einmal genauer an was dort in den Fonds noch an ausstehenden Einlagen erwartet wird, dann kann man nur hoffen, dass aus dem Geld dann wirklich noch Kapital mit Rendite wird. Rendite muss ja aber auch nicht immer positiv sein. Das man  das kann, das zumindest haben die Verantwortlichen der Fonds dann in der Vergangenheit schon bewiesen. Ein „weiter so“ verkneifen wir uns dann aber an dieser Stelle.

Sofern ein Anleger eine Rechtsschutzversicherung hat, wäre es sicherlich ratsam, das man von einem Rechtsanwalt einmal die Möglichkeit eines “wie komme ich raus aus dem Fonds” überprüfen lässt. Möglicherweise stellt sich hier ja auch noch die Frage nach einer eventuellen Vermittlerhaftung des Beraters, der dem Anlegerd as Produkt verkauft hat.

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